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Gesundheitsschutz bei Live-Streaming und Videoproduktionen

Wie reduziert man Ansteckungsrisiken bei Interview- und Live-Streaming-Videoaufnahmen vor dem Hintergrund der Corona-Krise?

Bei Video- und Filmproduktionen arbeiten bis dato viele Personen Hand in Hand dicht beieinander. Das ist der Garant für den erfolgreichen Ablauf. Leider steigt damit auch das Ansteckungsrisiko infektiöser Krankheiten. Mögliche gesundheitliche Risiken werden bei normalen Erkältungen gerne ignoriert. Im Fall des Corona-Virus oder anderer infektiöser Krankheiten ist deshalb ein Umdenken notwendig.

Viele Unternehmen haben sich hierzu bereits Gedanken gemacht und ihre Mitarbeiter, soweit möglich, ins Homeoffice geschickt. Viele Büro-Tätigkeiten können Dank Remote-Zugriff oder Video-Chat erledigt werden. Dieser Ansatz mag für das Aufrechthalten betrieblicher Abläufe sowie für die interne Kommunikation ausreichend sein. Schließlich ist es auch mal schön, einen Blick in jedermanns Wohnung zu werfen, um gleichzeitig die Kinder und Haustiere kennen zu lernen.

In der Unternehmens-Kommunikation, öffentlich oder direkt mit Kunden werden nach wie vor wertige und professionelle Videos erwartet. Gleiches gilt für Institutionen und Organisationen, die während der Krise an vorderster Front stehen. Mit einer Webcam ist es nicht getan. Denn das übertragene Videobild soll mehr transportieren als nur die gesprochenen Worte und das Gesicht des Moderators. Das Video soll Authentizität und Werthaltigkeit vermitteln.

Welche Richtlinien für Videoproduktionen tragen zum gegenseitigen Gesundheitsschutz für vor Ort bei?

Diese Frage haben wir zum Anlass genommen, uns, mit Blick auf die nähere Zukunft, zum Thema „Gesundheitsschutz bei Videoproduktionen“ Gedanken gemacht. Das Ergebnis umfasst eine nicht abschließende Liste mit Empfehlungen, die helfen soll, das Ansteckungsrisiko bei der Video-Produktion und dem Live-Streaming so gering wie möglich zu halten. Dabei ist uns bewusst, dass nicht immer alle Schutzmaßnahmen angewandt werden können. Wichtig ist, in jeder Situation die notwendigen Prioritäten zu setzen.

Im ersten Moment wirkt die beinahe unendliche Liste möglicher Maßnahmen erdrückend. Denkt man einige Minuten darüber nach, dann stellt man fest, dass vieles schon heute fast wie selbstverständlich erscheint. Vieles lässt sich durch eine kluge und durchdachte Planung ohne merklichen Mehraufwand realisieren. Bei der Beschaffung von Desinfektionsmittel und der empfohlenen Schutzausrüstung kann es jedoch zeitweise zu Engpässen oder sehr hohen Kosten kommen. Dieses muss in der Kalkulation berücksichtigt werden.

Man sollte sich davon nicht abschrecken lassen – unabhängig davon, ob man beauftragendes Unternehmen oder Auftragnehmer ist. Stattdessen sollte man die Zeit nutzen und sich Gedanken dazu machen, wie man selber das Ansteckungsrisiko während einer Videoproduktion reduzieren kann.

Unser Ziel ist es Unternehmen, Organisationen und Institutionen bei deren Kommunikation verantwortungsvoll und effektiv zu helfen. Wir glauben, wer hier seinen Job gut macht, der hilft lebenswichtige Geschäftsprozesse aufrecht zu erhalten, damit Unternehmen ihren Mitarbeitern beizustehen können. Verantwortungsvoll produzierte Videos und Live-Streams erlangen so den Status einer relevanten betrieblichen Funktion.

Wenn Sie an der Liste empfohlener Schutzmaßnahmen interessiert sind, dann nutzen Sie bitte unser Kontaktformular auf Ihre Anfrage.